Was den Transport angeht, haben Sie die Wahl. Entweder Sie entscheiden sich dafür einen Transporter zu mieten oder eine Möbelspeditionsfirma zu engagieren. Im letzteren Fall haben Sie den Vorteil, dass das Speditionsunternehmen für Transport haftet und der Umzug etwas komfortabler von statten geht. Denn das Speditionsunternehmen trägt Ihnen die Kisten und Möbel und kümmert sich um Packdecken und sonstige Einpackhilfen. Kostbare Gegenstände wie Tresore und Klaviere sollten Sie auf jeden Fall professionell transportieren lassen, sonst ist die Enttäuschung hinterher groß, wenn am wertvollen Flügel ein Kratzer ist.
Wenn Sie komplett selbst, also ohne professionelle Hilfe umziehen, erkundigen Sie sich bei Ihrer Hausratsversicherung, für welche Schäden gehaftet wird.
Denken Sie an die oben bereits erwähnten Halteverbotsschilder. Diese sind besonders hilfreich, um weite Laufwege und Parkplatzprobleme zu vermeiden. Die Erlaubnis Halteverbotszonen einzurichten erteilt die Straßenverkehrsbehörde. Die Schilder erhalten Sie dann gegen Gebühr beim Verleih. Wenn Sie ein Möbelspeditionsunternehmen engagiert haben, unterstützt es sie dabei und kümmert sich auch um die Einhaltung des Halteverbots.
Technische Geräte, wie Umzugslifte oder Zubehör wie Tragegurte für Möbel erleichtern den Umzug, wenn Sie ihn allein durchführen. Auch zum Packen des Transporters benötigen Sie dann Spezialmaterial, wie z.B. Packdecken, um Verrutschen und dadurch entstehende Schäden zu vermeiden.
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