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Importwaren

Der Begriff „Import“ beinhaltet die generelle Einfuhr unterschiedlichster Güter (oder auch Dienstleistungen) aus dem Ausland von Gewerbetreibenden oder Privatleuten. Hinsichtlich des Importes von Waren nach Deutschland sind natürlich bestimmte, internationale Handelsabkommen zu beachten. Demzufolge unterliegt auch die Einfuhr zahlreicher Produkte bzw. Rohstoffe aus dem Ausland strengen Einfuhrkontingenten. Beispielsweise gilt es, allein aus handelspolitischen Gründen bestimmte Mengenvorgaben nicht zu überschreiten. Hierzulande erfolgt die jeweilige Erlaubniserteilung zum Import solcher Güter durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

Gerade im Zusammenhang mit Eisen- und Stahlprodukten, Bekleidungsartikeln und Stoffen aller Art sowie chinesischem Porzellan erfolgt durch das BAFA eine kontinuierliche Überwachung. Nicht selten besteht gar ein generelles Einfuhrverbot für bestimmte Warenkategorien. Hierzu gehören unter anderem auch seltene Pflanzen sowie vom Aussterben bedrohte Tiere bzw. im Ausland gefertigte Tier-Produkte. Falls lediglich mengenmäßige Vorschriften zu beachten sind, so ist hierfür gleichermaßen eine spezielle Einfuhrgenehmigung einzuholen. Aber nicht nur die Behörden hierzulande können bei verschiedenen Importvorhaben bürokratische Steine in den Weg legen, sondern auch die jeweiligen national gültigen Vorschriften können sich unter Umständen als recht hinderlich erweisen.

Import

Import ©iStockphoto/Panatfoto

Denn Fakt ist, dass gerade auch bezüglich der Auszeichnung bzw. der Etikettierung bestimmter Produkte zum Teil überaus strenge Richtlinien zu befolgen sind. In diesem Zusammenhang ist vor allem auch von der Einfuhr von Medikamenten, Lebensmitteln oder von landwirtschaftlichen Erzeugnissen die Rede.

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