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Logistische Partner

Viele, vor allem kleinere Betriebe, kämen ohne die Hilfe sogenannter logistischer Partner nicht aus. Nur durch sie ist in vielen Fällen eine wirksame Optimierung der Prozessabläufe möglich – sei es in der Beschaffungslogistik, in der Produktionslogistik oder in der Distributionslogistik.

Von großer Bedeutung sind innerhalb der Logistik-Branche Speditionsbetriebe. Sie sorgen zum Beispiel dafür, dass die Ware von den Betrieben in die Filialen oder in den Versandhandel und von dort weiter zum Kunden kommt. Dabei übernehmen die Speditionen eine Reihe wichtiger organisatorischer Aufgaben. Sie erledigen Zollformalitäten und kümmern sich um die Frachtdokumente.

Den Kunden beraten sie bezüglich der Logistikkonzepte und finden für ihn die kostengünstigste Form des Warentransports, bei dem die Qualität der Ware bis zum Eintreffen beim Kunden erhalten bleibt. Da Waren beim Transport mitunter auch beschädigt werden können, übernehmen die Spediteure auch die Aufgabe, das Transportgut zu versichern.

Logistik

Logistik ©iStockphoto/kadmy

Ein logistisches Unternehmen anderer Art sind Lagerhausbetriebe. Sie bewahren Stück- oder Massengut auf. Meist werden Lagerhausbetriebe in Anspruch genommen, weil die Kosten für die Lagerung im eigenen Betrieb zu hoch wären oder weil eine angemessene Lagerung gar nicht möglich ist. Einige Waren erfordern beispielsweise eine bestimmte Raumtemperatur, damit ihr Wert nicht verfällt. Lagerhausbetriebe übernehmen zudem die Kommissionierung und Konfektionierung von Waren. Mit anderen Worten: Angelieferte Waren werden entsprechend der Unternehmensvorgaben neu zusammengestellt und neu verpackt.

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