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RFID-Chips im Handel

Die bisherigen Beispiele beschränkten sich im Wesentlichen auf Logistikunternehmen und Verbesserungen in den Produktionsabläufen verschiedener Hersteller.

Aber auch im Einzel- und Großhandel erweist sich der Einsatz von RFID-Chips durchaus als nützlich. Schließlich ist die Nutzung der bisher gewohnten Barcodes nicht die optimale Lösung, um einen reibungslosen Ablauf und ein kundenfreundliches Sortiment aufrecht zu erhalten. RFID-Chips ermöglichen eine wesentlich einfachere Verwaltung der Lagerbestände und geben Auskunft über die Menge der noch verfügbaren Artikel eines Produktes.

Speziell in Textilgeschäften lassen sich so sicher Verbesserungen im Handel erzielen. Aber nicht nur die optimalere Administration macht RFID zu einer Alternative zum Barcode. Gleichzeitig erhöht die Technologie den Sicherheitsstandard und sorgt somit für ein niedrigeres Risiko, dass Betreiber von Handelsketten und Fachgeschäften größere Beträge aufgrund von Diebstahl abschreiben müssen.

Daneben profitiert auch der Verbraucher von einer Einführung der RFID-Technologie. Mit Hilfe fest installierter Lesegeräte lassen sich zu den einzelnen Produkten beispielsweise Informationen über die Herkunft oder Transportwege abrufen. Daneben geben Transponder mit einem eingebauten Sensor Auskunft über Temperaturschwankungen während des Transports, was gerade im Fall von Fleisch oder Obst und Gemüse mitunter Auswirkungen auf die Frische und Haltbarkeit der Ware hat.

RFID-Chips im Handel

RFID-Chips im Handel ©iStockphoto/Albert Lozano

Sollte eine Unterbrechung der Kühlkette nachweisbar sein, kann die Ware umgehend zurückgegeben werden. Daneben finden sich im Handel noch andere Anwendungsbeispiele, die immer wieder den Nutzen der RFID-Technologie unterstreichen.

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