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Das Logistikkonzept – Beschaffung, Produktion und Distribution

Die Bereiche, aus denen sich die Logistik zusammensetzt, sind sehr vielfältig. Hierzu zählen ganz allgemein die Beschaffungslogistik, die Produktionslogistik und die Distributionslogistik. Neben diesen drei zentralen Bereichen umfasst die Logistik beispielsweise aber auch die Ersatzteil-, Entsorgungs-, Informations- oder Branchenlogistik.


Doch ganz gleich, um welchen Bereich der Logistik es sich handelt – entscheidend ist, dass mithilfe der Logistik einzelne Bereiche zu einer Prozesskette verknüpft werden mit dem Ziel, die betriebliche Gesamtleistung zu optimieren. Um dieses Ziel zu erreichen, ist ein genauer Überblick gefragt: Informationen über die Art und Qualität der Güter, über die Menge, den Zeitpunkt und den Ort beeinflussen die Logistik grundlegend.

Das Zusammenwirken dieser Faktoren muss vom Logistiker analysiert und optimiert werden. Dies geschieht auch mithilfe von Ablauforganisation oder Aufbauorganisation. Bei der Ablauforganisation geht es um die Beschreibung der einzelnen Arbeitsgänge, damit die Durch-, Warte- und Leerlaufzeiten reduziert werden können. Bei der Aufbauorganisation wird die hierarchische Struktur des Unternehmens untersucht. Häufig erfolgt die Darstellung einer solchen Struktur durch ein Unternehmensorganigramm. Analysiert wird darüber hinaus zum Beispiel, wer für welche Aufgaben verantwortlich ist.

Logistik

Logistik ©iStockphoto/KavalenkavaVolha

Ausgehend von der Analyse werden strategische Ziele gebildet und die erforderlichen Maßnahmen festgelegt. Den Abschluss des Logistikkonzepts bilden die Kontrolle der Umsetzung der Maßnahmen und die Kontrolle der betrieblichen Leistung. Dieses Verfahren wird in vielen Bereichen der Logistik eingesetzt. Die wichtigsten sind hierbei die Beschaffungslogistik, die Produktionslogistik und die Distributionslogistik. Sie dienen der Optimierung ganz unterschiedlicher Abläufe, die die betriebliche Leistung beeinflussen.


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